11.11.24 Una-Una, Togian Islands


Der Tag begann 3:45 Uhr. Dann ging es mit unserem driver zum Hafen in Ampana, dem falschen Hafen erst. Das Speedboat startete 7km entfernt – gut, dass der driver noch da war.

10 Uhr startete das Boot etwa und war in weniger als drei Stunden auf Una-Una. Unterwegs gab es viele fliegende Fische zu sehen: im Schwarm oder blau glänzend allein superschnell dahingleitend.

Dann ein Müllstrudel, bei dem auch Holz in die Schiffsschraube geriet. Auf dem Boot drei locals, drei Holländer und eine Holländerin und wir drei Deutschen.

Nach der Ankunft gab es ein gutes Mittagessen und dann checkte ich in mein Zimmer ein. Bischen enttäuscht bin ich schon über die Kategorie des Zimmers beim Komfort, den  ich für mein Budget erwartet hatte. Aber ich schlafe ja nur hier. Wir saßen abends beim Abendbrot und dann beim Bier zusammen, später mit den Locals beim Lagerfeuer und Gitarrengeklimper. Meinen Spaziergang zum Hafen fand ich erschreckend: im ganzen Leben hab ich noch keinen so vermüllten Strand gesehen. Unglaublich, wieviel Plastik, Glas und anderer Müll hier am Strand oder im Meer endet. Schön waren dann aber abends die Gespräche über das Reisen: Wochen, Monate oder fast ein Jahr. Und ich: drei Wochen! Ich mach was falsch …

 

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